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  <title>Women in Robotics</title>
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    <title>Elektronischer grüner Daumen</title>
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      Sollen Sensoren miteinander kommunizieren, um die gemessenen Daten zu vergleichen und abzusichern, hilft künftig ein Netzwerk verteilter Sensor-knoten: Es sorgt für eine reibungslose Verständigung der Sensoren. So lässt sich beispielsweise die Bewässerung von Pflanzen zuverlässigüberwachen. Auf der Messe embedded world vom 28.2. bis 1.3.2012 in Nürnberg stellen die Forscher eine Technologiedemo vor (Halle 5, Stand  228).
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    <title>Präzise Weltraummanöver</title>
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      Raumfahrzeuge müssen bei Landemanövern auf einem anderen Planeten oder dem Andocken an eine Raumstationäußerst genau agieren. Damit sie dabei nicht vom Kurs abkommen, erfassen bildgebende Sensoren eine Flut von Daten, die in Echtzeit analysiert werden. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST haben nun auf Basis von Multicore-Technologien ein System entwickelt, mit dem sich Raumfahrzeuge genau steuern und positionieren lassen. Zu sehen ist es vom 28. Februar bis 1. März 2012 auf der Messe embedded world in Nürnberg (Halle 5, Stand 228).
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    <title>Doppelpass zwischen Fußball und Technik</title>
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      <![CDATA[
      Fraunhofer-Forscher haben das System RedFIR®entwickelt. Es erleichtert die Trainings- und Spielanalyse. Trainer, Experten und Zuschauer können künftig direkt und in Echtzeit sehen, was vor sich geht: Ballbesitz, Pässe, Torschüsse, Flanken, aber auch gelaufene Meter oder Geschwindigkeit der einzelnen Spieler. Während eines Spiels oder Trainings lassen sich die relevanten Informationen direkt auf einem Tablet-Computer ansehen und auswerten. Darüber hinaus erstellt das System eine 3D-Animation, die Medien und Trainer umgehend nutzen können. Auf der CeBIT 2012 (6. bis 10.3.) in Halle 9, Stand E08 können Besucher die Möglichkeiten des Systems bei einem Torwandschießen selbst erleben.
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    <title>Apps für die tägliche Arbeit</title>
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            <summary type="text/plain">Spiele, Emails und Internetzugang jederzeit dabei?Smartphones ziehen die Informationskultur noch ein wenig mehr in den Alltag. Auch Firmen und Arbeitgeber setzen mit gezielt entwickelten Apps zunehmen ...</summary>
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      Spiele, Emails und Internetzugang jederzeit dabei?Smartphones ziehen die Informationskultur noch ein wenig mehr in den Alltag. Auch Firmen und Arbeitgeber setzen mit gezielt entwickelten Apps zunehmend auf die mobilen Begleiter. So sollen sie künftig etwa Landwirte bei der Ernte oder Geschäftsreisende unterwegs unterstützen. Auf der Cebit 2012 (6. bis 10.3.) in Halle 9, Stand E09 stellen die Forscher die neuen Apps vor.Spiele, Emails und Internetzugang jederzeit dabei?Smartphones ziehen die Informationskultur noch ein wenig mehr in den Alltag. Auch Firmen und Arbeitgeber setzen mit gezielt entwickelten Apps zunehmend auf die mobilen Begleiter. So sollen sie künftig etwa Landwirte bei der Ernte oder Geschäftsreisende unterwegs unterstützen. Auf der Cebit 2012 (6. bis 10.3.) in Halle 9, Stand E09 stellen die Forscher die neuen Apps vor.
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    <title>Artguardian: Wächter für Kunstwerke</title>
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      Einöffentlich ausgestelltes Kunstwerk macht viel durch: grelles Licht, ungünstige Temperaturen oder zu viel Feuchtigkeit. Fraunhofer-Forscher haben mit Artguardian ein vollautomatisches, intelligentes System entwickelt, das Kunstliebhabern hilft, ihre Objekte optimal zu konservieren. Dank empfindlicher Sensoren können diese derÖffentlichkeit unter den besten Bedingungen zugänglich gemacht werden. Die Lösung ist vom 6. bis 10. März 2012 auf der CeBIT in Hannover zu sehen (Halle 9, Stand E02).
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    <title>Technik-Oscar für ARRI und Fraunhofer IPM</title>
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      <![CDATA[
      Der Münchner Kinotechnik-Hersteller ARRI und das Freiburger Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM erhalten für den gemeinsam entwickelten Filmbelichter ARRILASER den»Academy Award of Merit«der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Die Oscar-Statuen werden am 11. Februar in Beverly Hillsüberreicht.
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    <title>Folienbeschichtung aus Molke</title>
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      Fertigprodukte erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Geschützt werden die Lebensmittel meist durch Folien, die auf fossilen Rohstoffen basieren. Forscher haben jetzt nicht nur ein Biomaterial aus Molkeprotein entwickelt, sondern auch ein wirtschaftliches Verfahren, mit dem sich Multifunktionsfolien industriell herstellen lassen.
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    <title>Weniger Tierversuche durch Nanosensoren</title>
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      <![CDATA[
      Experimente an Tieren sind seit Jahrzehnten in der Kritik. Eine Trendwende ist dennoch nicht in Sicht. Die Zahl der Tests mit Labortieren stieg sogar. Forscher haben jetzt eine neue Alternative gefunden: Mit Hilfe von Sensor-Nanopartikeln wollen sie die Anzahl der Versuche reduzieren.
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    <title>Den Himmel ins Büro holen</title>
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      <![CDATA[
      Arbeiten unter freiem Himmel?das klingt verlockend, lässt sich aber meist schwer umsetzen. Eine dynamische Lichtdecke holt den Himmel nun ins Büro: Sie bildet die Lichtverhältnisse nach, die vorbeiziehende Wolken hervorrufen. Diese Art von Beleuchtung sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
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    <title>Feuerwehreinsätze am PC simulieren</title>
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      <![CDATA[
      Feuerwehrleute riskieren bei Einsätzen oftmals ihr Leben. Zuverlässige Werkzeuge, die ihnen die Arbeit erleichtern, sind daher unerlässlich. Ein Simulationsbaukasten soll nun dabei helfen, neue Informations- und Kommunikationstechnologien zu ent-wickeln?und diese frühzeitig an die Bedürfnisse der Einsatzkräfte anzupassen.
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    <title>Stoppuhr imÄrmel</title>
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      <![CDATA[
      Unternehmen, die im globalen Wettbewerb bestehen wollen, müssen ihre Prozessabläufe optimieren. Um manuelle Montagevorgänge effizient zu gestalten, erfassen Prüfer die Dauer der Arbeitsschritte bislang meist manuell?ein fehleranfälliger Vorgang. Ein neues System ermittelt die Zeiten automatisiert und senkt die Firmenkosten.
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    <title>Mit High-Speed-CMOS-Sensoren sieht man besser</title>
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      <![CDATA[
      Herkömmliche CMOS-Bildsensoren sind für lichtschwache Anwendungen wie Fluoreszenz kaum brauchbar. Denn große, in einer Matrix angeordnete Pixel erlauben keine raschen Auslesegeschwindigkeiten. Ein neues optoelektronisches Bauteil beschleunigt diesen Prozess. Es ist bereits zum Patent angemeldet.
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    <title>Frohe Botschaft für den Standort Deutschland</title>
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            <summary type="text/plain">Fraunhofer schafft 1150 neue High-Tech-Arbeitsplätze</summary>
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      Fraunhofer schafft 1150 neue High-Tech-Arbeitsplätze
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    <title>Elektronik aus??Plastik</title>
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            <summary type="text/plain">Der Deutsche Zukunftspreis 2011 ging an ein Forscher-Team mit Fraunhofer-Beteiligung. Professor Karl Leo, Dr. Jan Blochwitz-Nimoth und Dr. Martin Pfeiffer erhielten gestern für ihre Entwicklungen in d ...</summary>
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      <![CDATA[
      Der Deutsche Zukunftspreis 2011 ging an ein Forscher-Team mit Fraunhofer-Beteiligung. Professor Karl Leo, Dr. Jan Blochwitz-Nimoth und Dr. Martin Pfeiffer erhielten gestern für ihre Entwicklungen in der»Organischen Elektronik«den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.
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    <title>Effizientere Lösungen in der Videocodierung</title>
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      <![CDATA[
      Professor Thomas Wiegand, Dr. Detlev Marpe und Dr. Heiko Schwarz vomFraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI werdenam 9. Dezember in München mit dem Karl Heinz Beckurts-Preis geehrt.
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    <title>Fraunhofer-Forscher erhalten Deutsch-Französischen Wirtschaftspreis 2011</title>
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            <summary type="text/plain">Fraunhofer Forscher entwickeln gemeinsam mit ihren französischen Kollegen des Carnot-Instituts Laboratoire d?électronique des technologies de l?information CEA-LETI wiederverwendbare Substrate für III ...</summary>
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      Fraunhofer Forscher entwickeln gemeinsam mit ihren französischen Kollegen des Carnot-Instituts Laboratoire d?électronique des technologies de l?information CEA-LETI wiederverwendbare Substrate für III-V Mehrfachsolarzellen?und erhielten dafür am 5. Dezember 2011 den deutsch-französischen Wirtschaftspreis 2011.
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    <title>Bobbahnen?schnell und trotzdem sicher</title>
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      Sie sollen die Sportler herausfordern, aber nicht in Gefahr bringen: Bobbahnen müssen vor dem Bau simuliert werden. Grundlage sind die Reibungswerte der Kufen auf dem Eis. Nun lassen sich diese bisher ungenauen Werte erstmals präzise messen. Beim Bau der Bahn für Olympia 2014 in Sotchi, Russland werden die Ergebnisse genutzt.
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    <title>Lebensmittelkontrolle mit Millimeterwellen</title>
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      Wir können durch Glas, Wasser und Luft hindurchsehen, nicht aber durch Packpapier, Plastik oder Pappe. Was dem menschlichen Auge verborgen bleibt, macht ein neuer Millimeterwellensensor sichtbar: Er durchleuchtet optisch nicht transparente Stoffe und arbeitet anders als Röntgenscanner nicht mit gesundheitsschädlichen Strahlen.
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    <title>Komfortabler liegen und sitzen</title>
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      Menschen, die berufsbedingt viel sitzen müssen, haben oft Rückenschmerzen. Noch schlimmer betroffen sind Personen, die dauerhaft das Bett hüten müssen?häufig liegen sie sich wund. Ein neues, intelligentes Polster soll für beschwerdefreies Sitzen und Liegen sorgen. Eine integrierte Sensorik steuert den Druckausgleich punktuell.
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    <title>Blutvergiftung schnell erkennen</title>
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      Geschwindigkeit kann Leben retten?etwa bei einer Blutvergiftung. Je schneller und gezielter dieÄrzte eine Sepsis erkennen und behandeln, desto größer sind dieÜberlebenschancen für den Patienten. Mit einem neuen Biochip können Mediziner das Blut künftig direkt in der Arztpraxis untersuchen.
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